
Du schaffst deinen Alltag.
Du erledigst, was erledigt werden muss, kümmerst dich um andere, hältst Termine ein und bekommst irgendwie alles hin.
Und vielleicht denkst du deshalb immer wieder:
Eigentlich geht es doch noch.
Aber vielleicht merkst du gleichzeitig, dass manches mehr Kraft kostet als früher. Dass eine Pause nicht mehr so richtig reicht. Dass du schneller gereizt bist, dich häufiger zurückziehen möchtest oder kleine Aufgaben plötzlich erstaunlich groß werden.
Dann ist dieses Arbeitsbuch für dich.
Es hilft dir nicht dabei, noch besser zu funktionieren.
Es hilft dir dabei, früher zu bemerken, was dein Funktionieren dich kostet.
Genau das war mir beim Erstellen besonders wichtig.
Du bekommst hier keine 64 Seiten, die du möglichst gewissenhaft von vorne bis hinten durcharbeiten sollst.
Du darfst hineinblättern, eine Übung herausnehmen, etwas beobachten, eine Seite auch einmal liegen lassen und später wiederkommen.
Denn wenn dein Alltag ohnehin schon voll ist, brauchst du nicht noch eine weitere Aufgabe, die du besonders gut erledigen sollst.
Du brauchst einen Ort, an dem du hinschauen kannst.
Auf deine Kraft, auf deine Grenzen, auf das, was dir guttut. Und auf das, was vielleicht schon länger mehr von dir verlangt, als du bisher wahrgenommen hast.
Du beobachtest zunächst, was dein Alltag dich tatsächlich kostet und wie viel Kraft am Ende eines Tages noch übrig ist.
Du schaust auf dein automatisches Ja und auf die berühmten fünf Sekunden davor. Auf kleine Veränderungen, die sich vielleicht längst eingeschlichen haben. Auf Erholung, die wirklich Kraft zurückgibt – und auf Pausen, von denen du bisher nur dachtest, dass sie dich erholen müssten.
Du erstellst deine persönliche Kraftfresser-Landkarte und sortierst, was bleiben muss, was weniger werden darf und was du vielleicht gar nicht mehr tragen möchtest.
Du probierst zwei kleine Veränderungen aus, statt dein ganzes Leben auf einmal umzukrempeln.
Du beschäftigst dich mit Grenzen und mit der manchmal viel schwierigeren Frage, was passiert, wenn andere diese Grenzen nicht besonders gut finden. Und am Ende entsteht dein ganz persönlicher Frühwarnzettel.
Damit du beim nächsten Mal nicht erst reagieren musst, wenn fast nichts mehr geht, sondern vielleicht schon ein bisschen früher.
Vielleicht bist du jemand, auf den man sich verlassen kann.
Vielleicht hast du schon schwierige Zeiten gemeistert und weißt deshalb ziemlich genau, wie lange du noch weitermachen kannst.
Vielleicht merkst du aber auch, dass deine Kraft nach Ruhe nicht mehr so selbstverständlich zurückkommt, dass Kleinigkeiten plötzlich unverhältnismäßig anstrengend werden oder dass du deine eigenen Bedürfnisse immer wieder nach hinten schiebst, weil gerade etwas anderes wichtiger erscheint.
Dann möchte dieses Arbeitsbuch dir keine Diagnose geben und dir auch nicht erklären, wie du dein Leben zu führen hast.
Es möchte dir helfen, dich selbst wieder etwas früher mitzubekommen.
Du erhältst das vollständige 64-seitige Arbeitsbuch als PDF zum Herunterladen und Selbstausdrucken.
Du kannst einzelne Seiten ausdrucken, nur die Übungen verwenden, die gerade zu dir passen, oder dir dein vollständiges Arbeitsbuch zusammenstellen.
Es gibt hier ausschließlich die digitale PDF-Version zum Download.
Wenn du lieber in einem richtigen Buch schreibst und blätterst, kannst du das gedruckte Arbeitsbuch als Taschenbuch bei Amazon bestellen.
Zum Arbeitsbuch gehört das Buch „Ich funktioniere doch noch“
Das Arbeitsbuch ist als Begleiter zu meinem Buch entstanden.

Wie du erkennst, was dein tägliches Durchhalten wirklich kostet und rechtzeitig aus der Erschöpfungsspirale aussteigst
Im Buch geht es darum, warum wir oft noch erstaunlich lange funktionieren, obwohl unsere Kraft längst weniger wird, weshalb wir frühe Veränderungen so leicht übersehen und wie wir rechtzeitig gegensteuern können, bevor Durchhalten zur einzigen Strategie wird.
Das Arbeitsbuch nimmt die Übungen aus dem Buch auf und gibt dir den Platz, deine eigenen Beobachtungen festzuhalten.
Du kannst das Arbeitsbuch auch unabhängig vom Buch nutzen. Wenn du aber verstehen möchtest, warum hinter den einzelnen Übungen mehr steckt als ein paar Fragen zum Ausfüllen, findest du die Zusammenhänge und Hintergründe im Buch.
Vielleicht brauchst du gerade nicht mehr als eine einzige Seite.
Du musst dieses Arbeitsbuch nicht „schaffen“.
Vielleicht beginnst du mit der Frage: Was hat mich heute besonders viel Kraft gekostet?
Vielleicht stellst du fest, dass du erstaunlich oft Ja sagst, bevor du überhaupt darüber nachgedacht hast. Oder du entdeckst beim Ausfüllen deines Frühwarnzettels etwas, das du eigentlich schon lange weißt.
Denn Veränderung beginnt nicht immer mit einer großen Entscheidung.
Manchmal beginnt sie damit, dass wir etwas nicht länger übersehen.
Lade dir jetzt die 64-seitige PDF-Version von „Ich funktioniere doch noch – Das Arbeitsbuch“ kostenlos herunter und nimm dir daraus genau das mit, was du gerade brauchst.
Nicht als weitere Aufgabe, nicht als neues Selbstoptimierungsprojekt.
Sondern als einen kleinen Leuchtturm für die Momente, in denen du wieder denkst:
„Es geht doch noch.“
Und dich vielleicht zum ersten Mal auch fragst: „Ja. Aber wie geht es mir dabei?“
Arbeitsbuch kostenlos herunterladen
Doch du musst ihn nicht allein gehen.